Was tun, wenn.. 2018-02-21T09:27:42+00:00

Was tun, wenn..

Sollten Sie ein anderes Anliegen oder weitere Fragen haben nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen Sie uns gerne an.

Wir freuen uns, wenn Sie (wieder) einen Weg zu unserer Gemeinde suchen. Sie sind herzlich willkommen!
Die wichtigste Voraussetzung für Ihre (Wieder)Aufnahme in die Kirche ist Ihr Glaube an Gott.

Der erste Schritt, um in die Kirche einzutreten, ist das Gespräch mit einem unserer Seelsorger.
Dort können Fragen und das Vorgehen zur (Wieder)Aufnahme in die Kirche geklärt werden.

Christ wird man durch die Taufe, ganz gleich in welcher Konfession man sie empfangen hat.
Aus diesem Grund wird jemand, der einmal einer christlichen Kirche angehört hat, kein zweites Mal getauft.

Weitere Informationen finden sich auch im Internet unter www.katholisch-werden.de

Wir beglückwünschen Sie zur Geburt Ihres Kindes!

In St. Antonius werden feste Tauftermine angeboten, bei denen auch mehrere Kinder getauft werden können.
Wenn Sie das Sakrament der Taufe feiern möchte, können Sie die Termine im Pfarrbüro erfragen.

In der Regel sind diese am:  1. Samstag im Monat  um 15:00 Uhr  in St. Josef.
 2. Sonntag im Monat  um 12:15 Uhr  in St. Antonius.
 3. Samstag im Monat  um 15:00 Uhr  in St. Josef.
 4. Sonntag im Monat  um 12:15 Uhr  in St. Antonius.

Darüber hinaus besteht nach Absprache auch die Möglichkeit, die Taufe innerhalb einer Sonntagsmesse zu feiern.

Die Taufanmeldung erfolgt i.d.R. mit einem Besuch im Pfarrbüro. Dazu benötigen wir das Familienstammbuch bzw. die Geburtsurkunde des Kindes. Der Priester oder Diakon meldet sich telefonisch bei Ihnen, um einen Vorbereitungstermin zu vereinbaren.

Sinnvoll für den Empfang der Taufe bei Kindern ist der Glaube der Eltern oder der Paten. Die Paten haben die Aufgabe, für die religiöse Erziehung des Getauften mit zu sorgen. Darum kann nur ein katholischer Christ Pate werden, der Mitglied der Katholischen Kirche und gefirmt ist. Ein getaufter Christ, der einer nicht-katholischen kirchlichen Gemeinschaft angehört, kann als Taufzeuge zugelassen werden.

Weitere Informationen zur Taufe finden Sie unter http://kirchensite.de/aktuelles/kirche-von-a-bis-z/t/taufe0/

Einzelheiten über die Erstkommunionvorbereitung können bei der Pastoralreferentin Barbara Scheck erfragt werden (Tel.: 0 25 62/ 99 19 88 – 12 oder per E-Mail.

Einmal jährlich wird in unserer Gemeinde das Sakrament der Firmung gespendet, in dem besonders das Wirken von Gottes gutem Geist in unserem Leben gefeiert wird. Jugendliche ab ca. 15 Jahren werden von der Gemeinde schriftlich zur Teilnahme an der Firmvorbereitung eingeladen.

Die Jugendlichen brauchen bei der Firmung einen Paten, der nicht der Taufpate sein muss. Er muss Mitglied der Katholischen Kirche sein und selbst das Sakrament der Firmung empfangen haben, um dem Jugendlichen in Glaubensfragen mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können. Auch die Paten werden von der Gemeinde zur Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung mit eingeladen, so dass es hilfreich sein kann, schon frühzeitig drüber nachzudenken, wer den Jugendlichen zur Firmung begleiten kann.

Genaueres über den Firmkurs ist zu erfahren bei dem Verantwortlichen für die Firmvorbereitung: Pastor E. Pawolka, Tel. 02562-99198844 oder per Mail pawolka@bistum-muenster.de.

Auch Erwachsene können das Sakrament der Firmung empfangen. Interessenten können sich ebenfalls bei Christiane Hölscher melden. Für sie wird ein spezieller Glaubenskurs angeboten.

Weitere Informationen zur Firmung finden Sie unter http://kirchensite.de/aktuelles/kirche-von-a-bis-z/f/firmung0/

Wenn zwei sich trauen, ist das immer etwas Wunderbares. Die kirchliche Trauung macht deutlich, dass unser ganzes Leben und Lieben von Gott getragen ist. Das Sakrament der Ehe stellt diesen Schritt unter den besonderen Segen Gottes.

Eine kirchliche Trauung ist immer dann möglich, wenn mindestens einer der Ehepartner katholisch ist und beide (im Sinne der Kirche) unverheiratet sind. Manchmal muss dies zuvor geprüft werden, deshalb ist es ratsam, sich rechtzeitig vor einer Eheschließung zu melden. Aber auch wenn die Ehepartner unterschiedliche Konfessionen oder Religionen haben, sind rechtliche Klärungen notwendig. Trauungen sind in unserer Gemeinde nach Terminabsprache möglich. Meistens wird die Trauung am Freitagnachmittag oder am Samstagnachmittag gefeiert. Es ist immer gut, zunächst den Hochzeitstermin mit dem Pfarrbüro (und ggf. einem Priester) abzusprechen, bevor weitere Verbindlichkeiten (wie Anmietung von Räumen) eingegangen werden.

Rechtzeitig vor der Trauung finden Gespräche mit dem trauenden Diakon oder Priester statt. Dabei werden die Formalien besprochen. Es ist dabei aber auch Raum, um die Gestaltung der Feier in der Kirche zu besprechen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf Ehevorbereitungskurse hin. Dabei geht es neben vielen Informationen zur kirchlichen Trauung auch um wichtige Fragen der Partnerschaft. Beispiele: Wie können wir unsere Ehe gestalten? Was muss jeder dazu beitragen? Wie gehen wir mit Konflikten um?

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Pfarrbüro oder durch einen der Seelsorger.

Mehr Informationen zum Sakrament der Ehe finden sie unter http://kirchensite.de/aktuelles/kirche-von-a-bis-z/e/ehe/

Das Eheversprechen über viele Jahre durchgetragen zu haben, ist vielfältig auch Anlaß, Dank zu sagen und Gottes Segen für die weitere gemeinsame Zeit zu erbitten. Ehejubiläen sind die Gedenktage zum 25., 50., 60. oder 65.-jährigen Hochzeitstag und werden häufig als Silberhochzeit, Goldhochzeit oder Diamantene- oder Eiserne Hochzeit gefeiert. Dabei bildet zumeist der Gottesdienst den Auftakt zu der weiteren familiären Feier.

Die Feier ist in beiden Kirchen nach Absprache in einem regulären Gottesdienst am Werktag, am Samstagmorgen oder in den Vorabendmessen möglich.

Die Anmeldung und Absprache erfolgt über das Pfarrbüro, danach wird sich ein Seelsorger mit dem Jubelpaar in Verbindung setzten und den Gottesdienst besprechen.

Wenn ein Mensch stirbt, herrscht oft Ratlosigkeit und Verwirrung. Es kann eine Hilfe sein, mit einem Seelsorger zu sprechen. Die Mitarbeiter in der Seelsorge unserer Gemeinde stehen für solche Gespräche (auch kurzfristig) zur Verfügung.

Beim Tod eines Angehörigen, gerade wenn er zu Hause stirbt, kann es gut sein, einen Seelsorger zu rufen, der den Angehörigen ein Wort des Trostes sagen kann oder ein Gebet spricht, ebenso im Krankenhaus. Im Krankenhaus übernehmen dies auch die Mitarbeiter der Krankenhausseelsorge. Dieser Besuch ist ganz unabhängig davon, wer den Begräbnisgottesdienst oder die Beisetzung leitet.

Auch nach der Beerdigung kann es gut sein, sich von einem Seelsorger begleiten zu lassen.

Wenn in Ihrer Familie jemand verstorben ist, dann wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro oder direkt an einen Seelsorger unserer Gemeinde oder Sie beauftragen ein Bestattungsunternehmen, den Termin für die Beerdigungen abzusprechen.

Für die Beerdigung gibt es mehrere Möglichkeiten.

Dabei sind zwei Fragen vorrangig:

1. Soll ein Seelenamt in der Kirche gefeiert werden oder möchten wir ausschließlich eine Trauerfeier in der Trauerhalle auf dem Friedhof?

Ein Seelenamt kann für den Verstorbenen gefeiert werden, i.d.R. von Dienstag bis Freitag um 9.30 Uhr in St. Antonius und um 11.00 Uhr in St. Josef und am Samstagmorgen um 10.00 Uhr. Danach erfolgt eine kurze Trauerfeier in der Trauerhalle auf dem Friedhof mit der Verabschiedung oder der Beisetzung.

Es kann auch nur eine Trauerfeier auf dem Friedhof stattfinden mit Verabschiedung zur Einäscherung oder der Beisetzung. Die Uhrzeiten entsprechen denen der Seelenämter.

2. Soll die Beisetzung im Sarg oder in der Urne stattfinden?

Die Beisetzung im Sarg erfolgt unmittelbar nach der Trauerfeier mit oder ohne vorheriges Seelenamt.

Für die Beisetzung in der Urne gibt es die Möglichkeit, die Trauerfeier als Verabschiedung zu begehen (evtl. nach einem Seelenamt oder als eigenständigen Gottesdienst) und danach nach einiger Zeit die Urnenbeisetzung vorzunehmen, zu der auch ein Seelsorger eingeladen werden kann oder die im Kreis der Familie stattfindet.

Alternativ dazu kann mit der Trauerfeier (und dem Seelenamt) gewartet werden, bis die Urne aus dem Krematorium eingetroffen ist und Verabschiedung und Beisetzung in einer Feier (nach einem Seelenamt) verbunden werden.

In der Klärung dieser Fragen begleiten Sie die Seelsorger gerne.

Sechswochenmesse, Jahresseelenamt

…sind Gedenktage, an denen die Familie nach ca. 6 Wochen oder einem Jahr wieder zum Gottesdienst in der Kirche zusammenkommt, um des Verstorbenen zu gedenken und für ihn im Rahmen einer Meßintention zu beten.

Dazu wird das Sechswochenamt oder das Jahresseelenamt im Pfarrbüro angemeldet.

Im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung kann das Sakrament der Krankensalbung gespendet werden. Die Krankensalbung erinnert an die Zuwendung Jesu zu den Kranken und an seine Zusage: Du bist in Alter und Krankheit nicht alleine. Die Krankensalbung ist ein Sakrament des Lebens. Es soll Stärkung und Aufrichtung in der Krankheit schenken, aber auch Vertrauen auf das ewige Leben und die Gemeinschaft mit Gott.

Es ist gut, wenn der kranke Mensch bei Bewusstsein ist. Außerdem kann es dem kranken Menschen gut tun, wenn dieses Sakrament in Gemeinschaft gefeiert wird – mit Familienangehörigen und Freunden. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro oder bei einem der Priester, wenn die Spendung der Krankensalbung gewünscht wird.

Weitere Informationen zur Krankensalbung finden Sie unter http://kirchensite.de/aktuelles/kirche-von-a-bis-z/k/krankensalbung/

Für weitere Information zur Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden können sie auch gerne die Hospizbewegung Gronau (Hospiz Gronau, Tel.: 0 25 62 – 964 5996) ansprechen.

Aus Alters- oder Krankheitsgründen kann es sein, dass Menschen nicht (mehr) in der Lage sind, den Gottesdienst in der Kirche zu besuchen. In einem solchen Fall gibt es die Möglichkeit, dass einer der Seelsorger zu einem Gottesdienst zu ihnen nach Hause kommt. Diese Besuche können in regelmäßigen Abständen stattfinden, meist einmal im Monat.

Wenn Sie selbst oder jemand in Ihrer Familie dauerhaft den Gottesdienst nicht mehr besuchen kann und die Kommunion empfangen möchte, melden Sie sich in den Pfarrbüros oder der bei einem Seelsorger.

Wenn Sie sich als Jugendlicher oder Erwachsener in unserer Gemeinde taufen lassen möchten, nehmen Sie am besten zuerst Kontakt mit der Pastoralreferentin Barbara Scheck (Tel.: 0 25 62 / 99 19 88 – 12 oder per E-Mail) auf.

Gemeinsam können Sie die mögliche Vorbereitung auf die Taufe besprechen.
Weitere Informationen zur Erwachsenentaufe finden Sie unter http://kirchensite.de/aktuelles/bistum-aktuell/uebersicht-erwachsenentaufe/

Die Beichte ist eine gute Gelegenheit, sich den eigenen Fehlern zu stellen und seinen eigenen Lebensweg zu bedenken.

Wenn Sie beichten möchten, ist das zu den regelmäßigen Beichtzeiten möglich. Gerne können Sie auch einen anderen Termin mit einem der Priester vereinbaren.

Beichtgelegenheiten nach Vereinbarung mit den Priestern in beiden Kirchen.

Weitere Informationen zur Beichte finden Sie unter http://kirchensite.de/aktuelles/kirche-von-a-bis-z/b/beichte/

Manche fragen sich von der Kindheit an, ob sie Priester oder Pastoralreferent werden möchten, andere erst später im Leben. So verschieden die Berufungswege sind, so vielfältig sind auch die Dienste in der Kirche.

Die Diözesanstelle in unserem Bistum (Berufe der Kirche) begleitet Menschen auf dem Weg ihrer Berufung, gibt Orientierungshilfe und informiert.
Pastorale Berufe und Lebensformen in der Kirche sind:

  • Priester
  • Diakon
  • Pastoralreferent/-In
  • Ordensfrau/-mann
  • Religionslehrer/-in
  • ….

Gerne können Sie sich auch an die Seelsorger unserer Gemeinde wenden.

Wir freuen uns, wenn Sie sich in unserer Gemeinde engagieren möchten.

Das Leben in unserer Gemeinde ist vielfältig und hängt davon ab, dass sich viele Gemeindemitglieder entsprechend ihrer Qualifikation und Neigung einbringen. In unserer Gemeinde gibt es viele Möglichkeiten sich in Gruppen, Verbänden, etc. zu engagieren.

Um den Kontakt herzustellen, können Sie sich entweder direkt bei den Gruppen oder im Pfarrbüro oder bei einem der Seelsorger melden.

Wenn Sie Interesse haben, beraten wir Sie gern, welche Tätigkeit die Richtige für Sie ist und mit welchem zeitlichen Rahmen ihr Engagement stattfinden soll.

Mit „eine Messe bestellen“ sind Messintentionen gemeint.

Diese sind äußerlich das Nennen des Gebetsanliegens für i.d.R. einen Verstorbenen am Anfang der Messfeier oder in den Fürbitten der Meßfeier.
In der katholischen Tradition wird damit innerlich die Fürbitte für den Verstorbenen bei Gott verstanden.
Messintentionen können zu den angegebenen Öffnungszeiten im jeweiligen Pfarrbüro gegen einen Kostenbeitrag von 5 Euro bestellt werden.

Durch unterschiedliche Anlässe kann das eigene Leben in eine persönliche oder finanzielle Schieflage kommen.
Es ist ein Zeichen von Stärke, sich eigene Grenzen einzugestehen und Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Wenn man in eine Krise gerät, kann man schnell den Überblick verlieren.

Wenden Sie sich bitte an die Pfarrbüros, die Ihr Anliegen weiterleiten.
Auch die Caritas bietet Beratungen in unterschiedlichen Krisensituationen an.

Höhe und Tiefen machen das Leben aus. Wenn es bei Streitereien in einer Beziehung aber eigentlich um etwas ganz anderes geht, wenn man einander liebt, aber nicht mehr weiß wie es weitergehen soll, wenn die Welt zusammenbricht, weil jemand „fremd“ geht, ist meist ein Blick von „außen“ hilfreich. Krisen müssen nicht zwangsläufig zu einer Trennung führen. Oft kann man in einer angespannten Situation Probleme nicht mehr allein in den Griff bekommen und fühlt sich ohnmächtig. Gespräche können helfen.

Mit der Ehe-, Familien- und Lebensberatung (efl) will die katholische Kirche für Menschen in Problemsituationen da sein und ihnen das Angebot für Gespräche, fachliche Hilfe und Unterstützung bieten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstellen sind für diese Hilfe besonders geschult. Das Online-Angebot der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum Münster finden sie unter folgender Homepage: www.efl-bistum-ms.de. Dort wird auch ein Onlineberatungsangebot angeboten. Die nächste Beratungsstelle finden Sie in Borken, in der Marienstraße 3, 46325 Borken. Tel.: 0 28 61 – 6 60 11.

Da im Sinne der Kirche eine Ehe immer auch eine rechtliche Angelegenheit ist und gerade bei einer Wiederheirat auch aus kirchlicher Sicht vieles möglich ist, bietet das kirchliche Gericht, das bischöfliche Offizialat in Münster, eine Rechtsberatung und eine Hotline (Tel. 02 51 / 4 95 60 22) an. Dort gibt es die Möglichkeit, Auskunft zu den Bereichen Ehetrennung, Eheauflösung und Wiederheirat zu bekommen. Unter derselben Nummer kann ebenfalls ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.